Toast

Heute mal ein weiches, einfacher toastbares Brot. Toastbrot. Auf zwei verschiedene Weisen, einmal mit Hefe und einmal nur mit Sauerteig. Am Ende ist eine Mische aus beidem vermutlich die beste Wahl.

Zutaten Buttertoast mit Hefe:

  • 350 g Weizenmehl 550
  • 150 g Weizenmehl 1050
  • 30 g Butter oder Öl (Olivenöl)
  • 10 g Hefe
  • 8 – 10 g Salz
  • 1/2 – 1 TL Backmalz
  • Wasser

Zutaten Buttertoast mit Dinkelsauerteig:

  • 200 g Weizenmehl 550
  • 200 g Dinkelvollkornsauerteig (auf Basis 630 und Vollkorn)
  • 100 g Weizenmehl 1050
  • 8 – 10 g Salz
  • 1/2 TL Backmalz
  • Wasser

Die Zubereitung ist, wie so oft, eigentlich sehr ähnlilch: Mehlsorten mit Backmalz mischen, Salz entweder davor oder nach dem ersten Gehen zugeben. Für die Hefe-Variante: Frischhefe mit etwas Traubenzucker flüssig rühren und in einer Mulde im Mehl zugedeckt etwas gehen lassen. Trockenhefe einfach unterrühren. Für die Sauerteig-Variante: Sauerteig zum Mehl geben. Wasser dazu und Kneten, bis ein weicher Teig entstanden ist, der nur noch leicht klebt.

Den Teig nun ca. 3 Stunden an einem warmen Ort (25°C) gehen lassen. Danach die Hefe-Variante in den Kühlschrank stellen und über Nach dort weiter gehen lassen. Die Sauerteig-Variante einfach bei Zimmertemperatur über Nacht weiter gehen lassen.

Am Morgen dann die weiche Butter bzw. das Öl unterkneten. Teig in Kleien (Dinkel, Weizen, egal) wenden, wenn gewünscht. In eine eingefettete und eventuell auch mit Kleien betreute ode r mit Backpapier ausgelegte Backform geben, mit Folie abdecken und nochmals ca. 3 Stunden — oder bis der Teig die Folie berührt — gehen lassen ( 25°C wenn möglich). Ich habe es einfach raus in die Sonne gestellt. Durch die Folie macht der Wind hier nichts aus.

Bei ca. 170°C Umluft für ca. 55 Minuten backen. Nach 35 Minuten die Hitze reduzieren (120 – 140°C). Auskühlen lassen, aufschneiden, freuen.

Eine Mischung aus Hefe (6 – 8 g) und Sauerteig (150 g) funktioniert auch gut. Allerdings schmeckt der Hefe-Weizentoast mit Olivenöl fast noch besser. Durch die sehr lange Teigführung (1 1/2 Tage) hat sich auch schon genug Geschmack gebildet.

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